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PULSAR TRIO

Jazz trifft die Welt trifft das Universum trifft die Herzen der Menschen. Und mit Matyas Wolter an der Sitar trifft Pulsar Trio den Nerv der Zeitlosigkeit. Wie sich das Lexikon der Wissenschaften zum Thema Pulsar äußert: „Ein Pulsar ist ein rotierender Neutronenstern, dessen Rotationsachse nicht mit der Magnetfeldachse übereinstimmt, so dass ein Doppelkegel (Bikonus) emittierter Strahlung wie bei einem Leuchtturm mit der Rotationsperiode des Sterns mitrotiert.“ gräbt das Trio sich unabhängig gängiger Trends und Bewegungen ins musikalische Unterbewusstsein. Und bekommt dafür Anerkennung – zum Beispiel 2014 die Trophäe beim Global Music Contest CREOLE.

Mit ihrem neuen Album „Cäthes Traum“ gehen sie nun konsequent ihren Weg weiter; Beate Wein, Aaron Christ und der fulminante Ausnahme-Sitar-Spieler Matyas Wolter brechen genrespezifische Ketten und ignorieren Grenzen, wie dies fast nur noch im Jazz möglich ist, dieser aus der Improvisation gewachsenen Kunst, Herzen, Takt, Rhythmus und Intelligenz zusammenzuführen.

TIM MCMILLAN

Tim McMillan aus Melbourne, Australien, ist ein abtrünniger Durchschnittsbürger und ein ganz und gar einzigartiger Musiker. Er präsentiert seine virtuosen akustischen Fähigkeiten in nahezu athletischen Gitarrenkniffen und einem scharfsinnigen und melodischen Songwriting.

Katja Werker KATJA WERKER

Diese Stimme! Berührend, hell, kindlich, manchmal etwas heiser. Am besten im Sprechgesang, beim Erzählen. Erzählen aus dem Leben. Auf „Neuland“ nun zum ersten Mal in Deutsch. Warum – nachdem „Dakota“, beim Branchenriesen EMI erschienen, ein umwerfender Erfolg war? Katja Werker: „Mir war im Laufe der Jahre irgendwie der rote Faden in meinem Leben abhanden gekommen. Das Einzige, was ich tun konnte, war, alle Knöpfe auf 0 zu stellen und zu sehen, was dabei herauskommt. Dass die Texte in deutsch sind,war wohl etwas, was ich einfach tun musste, um in meiner Muttersprache die richtigen Worte zu finden. Ich saß eines Morgens an meinem Küchentisch, schrieb ,alles kommt wieder' und ,ich hol mir mein leben zurück'. Da spürte ich, dass ich den roten Faden wieder gefunden hatte.“ „Neuland“ gefunden eben.

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Janine Maunder JANINE MAUNDER

Den Namen schon einmal gehört ? Sie kennen die Stimme - sie hinterlässt ein bleibenden Eindruck in der Seele. Wer zarte und einzigartige Musik sucht, wird sicherlich mit der australischen "Kammerpop" Band naked raven und dem mit ihrem Sound inzwischen untrennbar verbundenen kristallklaren Gesang von Janine Maunder vertraut sein.

2001 erschien Janine erstmals mit der etablierten australischen Formation als neue Frontfrau. "Natürlich war ich nervös - als 'die Neue' auf der Bühne - aber die herzliche Art, mit der ich willkommen geheißen wurde, war so überwältigend; ich habe seitdem eine Liebesaffäre mit dem europäischen Publikum."

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K.C. McKanzie K.C. McKANZIE

K.C. McKanzie ist eine Songwriterin, wie es sie selten gibt. Fröhliche Melancholie, intensive Leichtigkeit - scheinbar unvereinbare Gegensätze verbindet K.C. McKanzie in ihrer Musik. Sie spielt ihren ganz eigenen Stil aus Americana und Folk. Bittersüße Old-Time-Romantik paart sich mit einem zeitgemäßen Gefühl für erdige Rhythmen. Auf ihrem 4. Album "DryLand" betten K.C. McKanzie (voc, git, banjo) und ihr Mitmusiker Budi (bs, banjo, dr, p) eine Vielzahl von Melodien mittels einfacher akustischer Instrumentierung in eine unprätentiöse aber intensive Performance, hier und da ergänzt durch Cello oder Piano.

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Naked Raven NAKED RAVEN

In Zeiten, in denen auch die Musikbranche überwiegend nach dem Motto 'Höher, Schneller, Weiter' verfährt, lernt man Künstler, die einen anderen Weg einschlagen besonders zu schätzen: Künstler, die der Schnelllebigkeit der medialen Welt ganz bewusst die Zeitlosigkeit ihrer Musik entgegensetzen, denen es um Resonanz und Qualität geht, die mit ihren Klängen berühren und Geschichten erzählen wollen.

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